Willkommen

Willkommen! Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen!

NOCH IST DIESE SEITE NICHT FERTIG. EINE REIHE VON LINKS UND INHALTEN SIND NOCH NICHT ABRUFBAR.

Wenn Sie ein dringendes psychotherapeutisches Anliegen haben, klicken Sie bitte hier.

Was bedeutet Heilpraxis?

Beide Bestandteile des Wortes, Heil und Praxis, sind gleich wichtig.

Seelisch heil zu sein bedeutet, ganz zu sein, d.h. mit sich selbst in Harmonie zu leben und sich dabei richtig zu fühlen. Genau so wie man ist.

Heil zu werden gelingt nur aus sich selbst heraus. Diese Entwicklung kann nicht durch den Verstand gemacht oder gar erzwungen werden. Aber wir können mit unserem Verstand dazu beitragen, einen Heilungsprozess zu ermöglichen, anzustoßen und zu beschleunigen.

Wir können erstens die Rahmenbedingungen in unserem Alltag so verändern, dass Raum für Heilung entsteht. Das bedeutet im ersten Schritt häufig, dass stressende oder uns unter Druck setzende Alltagsumstände abgebaut oder besser abgefedert werden.

Und zweitens können wir uns Übungen angewöhnen, die unser Ganz-Werden beschleunigen, z.B. Meditation, Tagebuch schreiben, Malen, Gärtnern, Yoga, achtsamer Sport, Waldspaziergänge etc. Schweige- und Fastenzeiten können besonders hilfreich sein.

Beides zusammen, die Gestaltung der Raum schaffenden Rahmenbedingungen und die regelmäßige Übung, bedeutet für mich Praxis.

In meiner Heilpraxis im Wald begleite ich Sie auf ihrem Weg zu ihrer eigenen Heilpraxis.

Die Anliegen, mit denen meine Klienten an mich herantreten, können häufig mit den Worten Krisen-Bewältigung, Persönlichkeit-Entwicklung, Männer-Emanzipation oder Unternehmer-Beratung beschrieben werden.

 

Wie arbeite ich?

IN ARBEIT

Wer bin ich?

IN ARBEIT

Wo findet Heilung statt?

Heilung findet im Inneren statt. Je stiller und entspannter es in unserem Inneren sein darf, um so eher kann Heilung beginnen.

Unser Inneres ist vielfältig mit dem Außen verbunden. Sinneseindrücke und Stimmungen aus der Umgebung hinterlassen in unserem Inneren ihre Spuren und Echos.

Häufig sind die Sinneseindrücke und Stimmungen aus unserer Umgebung so laut und schnell,  dass wir gar nicht wahrnehmen können, wie wir uns innerlich fühlen, und auch nicht, welche Eindrücke und Spuren wir in unserer Umgebung hinterlassen.

Wie ein Baumsämling einen unberührten Platz braucht, um zu wachsen und eine gewisse Höhe zu erreichen, braucht eine unterdrückte Persönlichkeitseigenschaft auch für eine gewisse Zeit einen ungestörten Raum, um sich wieder zu erheben und in der ihr eigenen Selbstverständlichkeit zu wachsen.

Der Wald ist für diesen Prozess ungeheuer hilfreich. Straßen, Autos, Menschen, Häuser, Maschinen, Telefone sind weit weg.

Das Tempo und der Atem der Bäume fangen das eigene Tempo und den eigenen Atem ein, beflügeln und beruhigen.

Alte Bäume, in deren Schatten junge Bäume wachsen, kaum sichtbare Wildwechsel im Blaubeerkraut, auf bemooste Lichtungen fallende Sonnenstrahlen lassen inneren Stress und Mangelgefühle in den Hintergrund treten.

Ungekannter Mut und ungekannte Angst, ungekannte Selbstsicherheit und ungekannter Selbstzweifel, ungekannte Kontaktfreude und ungekannte Kontaktscheue, ungekannte Sanftheit und ungekannte Wut, ungekannte Scham und ungekannte Schamlosigkeit, ungekannte Disziplin und ungekannte Kreativität erheben sich und wachsen und vervollständigen das Bild.